Preismodell

Hybrid-Pricing für Content-Operations statt reiner Wortabrechnung

Der Architekturplan definiert ein Hybridmodell: Grundabo, Credits, Usage Limits, Add-ons und optionalen Overage. Diese Launch-Anker sind aus dokumentierter Planstruktur, Credit-Logik und Infrastruktur-Leitplanken abgeleitet.

Kleine Publisher

Starter

79 €/MonatJährlich 790 €

1 Projekt, Basis-Briefings, einfache WordPress-Verbindung und kontrollierte Publishing-Tests.

  • 60 Credits/Monat
  • 1 Projekt, 1 Seat
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Ernsthafte Publisher

Publisher

199 €/MonatJährlich 1.990 €

Mehrere Projekte, GSC, WordPress-Publishing, interne Links und Refresh-Priorisierung.

  • 180 Credits/Monat
  • 3 Projekte, 3 Seats
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SEO-Agenturen

Agency

Ab 1.200 €/MonatJährlich Custom

Viele Projekte, Rollen/Rechte, White Label Reporting, Kunden-Workflows und API-Preview.

  • 1.500+ Credits/Monat
  • 50 Projekte, 15 Seats
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Große Publisher und Shops

Enterprise

Ab 3.000 €/MonatCustom Contract

SLA, Dedicated Worker, Custom Integrationen, höhere Limits und Procurement-Support.

  • Custom Credits
  • Dedizierte Kapazität
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Credit-Logik

Warum Credits besser sind als Wörter.

Citovera verarbeitet SERP-Daten, Crawling, KI-Sichtbarkeit, interne Links, WordPress-Publishing, Refresh, Qualitätschecks und Fact Checks. Ein reines Wortmodell würde Kosten und Wert falsch abbilden.

SEO-Briefing1 Credit
SERP Deep Analysis2 Credits
Longform-Artikel5 Credits
Kategorietext4 Credits
Produktvergleich6 Credits
Content-Refresh3 Credits
Fact Check2 Credits
AI-Visibility-Check1 Credit
WordPress-Publishing0-1 Credit

Validierung

Was vor öffentlichen Preisen gemessen werden muss.

Citovera ist kein dünner Textgenerator. Jeder Plan muss echte Kosten für Recherche, Crawling, LLM-Arbeit, Publishing, Refresh und Support abdecken.

Job Cost Ledger

Jedes Briefing, jeder Crawl, jede SERP-Analyse, jeder AI-Visibility-Check und jede WordPress-Aktion braucht geloggte Kosten, bevor harte Preise versprochen werden.

Value Bands

Starter, Publisher und Growth müssen sich über Workflow-Tiefe unterscheiden, nicht über eine künstliche Feature-Wand.

Overage-Kontrolle

Starker Refresh-, Crawl- oder Agenturverbrauch muss über Credits oder Add-ons wachsen, statt leise Marge zu zerstören.

Profitabilität

Das Pricing muss die echten Jobkosten kennen.

Die dokumentierte Kostenformel verhindert, dass günstige Pläne durch teure Jobs unprofitabel werden. Jeder kostenrelevante Vorgang braucht deshalb ein Usage Event und einen messbaren Cost Record.

AI-Tokenkosten SERP-API-Kosten Crawler-Laufzeit Storage Queue-Laufzeit Support-Risiko Marge

Best Practice

Diese Pricing-Regeln brechen wir nicht.

Das Modell ist bewusst so aufgebaut, dass Conversion und Profitabilität zusammenpassen: klare Einstiegshürde, klare Nutzungskosten und kein verstecktes Risiko in Heavy Jobs.

FAQ

Pricing-Fragen vor dem Launch

Sind das finale Preise?

Das sind empfohlene Launch-Anker aus dokumentierter Planstruktur und Infrastruktur-Leitplanken. Das Credit Ledger sollte AI-, SERP-, Crawl- und Queue-Kosten trotzdem vor breitem Paid-Rollout validieren.

Wird Citovera pro Wort abrechnen?

Nein. Ein reines Wortmodell ignoriert die teuren Teile von Citovera: SERP-Recherche, KI-Sichtbarkeit, interne Links, Refresh-Entscheidungen, Fact Checks und Publishing-Workflows.

Was bekommen Founding Customers?

Founding Customers sollen eine geführte Preview mit klaren Limits, Feedbackschleifen und einem Pricing erhalten, das nach Validierung des Cost Ledgers verbindlicher wird.

Welcher Plan passt vermutlich für Agenturen?

Agenturen brauchen voraussichtlich den Agency-Tarif, weil dort mehrere Projekte, Rollen, Rechte, White Label Reporting und später API-Zugang vorgesehen sind.